Bücher schlagen Waffen.
Bücher beeinflussen die Weltgeschichte nachhaltiger als Waffen. Wer seine Ideen streuen und umsetzen möchte, sollte werben und argumentieren. Waffengewalt führt bestenfalls zu Resignation. Bücher hingegen lassen Unbeteiligte aussen vor und prägen Leser an jedem Ort der Lektüre. Mitunter über Jahrhunderte.

Bibliotheca bibliographica Aureliana   140, 152, 155, 170, 171, 187, 207
Evgenij L. NEMIROVSKIJ: Gesamtkatalog der Frühdrucke in kyrillischer Schrift.
I: Inkunabeln, II: Die Druckereien des Makarije in der Walachei und von Giorgio Rusconi in Venedig, III: Die Prager Druckerei von Francisk Skorina, IV: Die Druckerei von Božidar Goraždanin in Goražde und Venedig. Die erste Druckerei von Božidar Vuković in Venedig, V: Die Druckerei von Francisk Skorina in Wilna, VI: Die zweite Druckerei von Božidar Vuković in Venedig, VII: Die Klosterdruckereien in Rujno und Gracanica. Die erste Druckerei im Kloster Mileševa.

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Das Urteil zur Wittenberger Stadtkirche St. Marien.
Natürlich braucht es etwas mehr als Schilder und Aufsteller: es bedarf einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung, die auch die Gegebenheiten der Entstehungszeit nicht außer Acht lässt. Dieses nicht nur bei Bauwerken, sondern auch in Kunst und Literatur. Einblattdrucke sind als Flugschriften weithin verbreitet worden und können als das erste Massenmedium begriffen werden. Daher waren Flugschriften geeignet, die Meinung des Volkes zu prägen.

Petra SCHÖNER: Judenbilder im deutschen Einblattdruck der Renaissance.
Ein Beitrag zur Imagologie.
2002. XIV, 438 Seiten, 83 Abbildungen und Facsimiles. ISBN 978-3-87320-442-3 € 120,--

»Zu den wesentlichen Einsichten der Studie zählt zweifellos, dass die Figur des Juden in den Einblattdrucken keineswegs ausschließlich als Objekt der Diffamierung oder Dämonisierung erscheint.« Norbert Schnitzler in: sehepunkte 3 (2003), Nr. 11

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1272–2022: vor vermutlich 750 Jahren starb Johannes de Garlandia
John of Garland (ca 1195–ca 1272), englischer Hochschullehrer, Dichter und Schriftsteller, dessen Lehrschriften große Wirkung im spätmittelalterlichen Europa entfalteten.

Collection d'études musicologiques   91
Christian MEYER: Musica plana Johannis de Garlandia. Introduction, édition et commentaire. Avec fac-similé du ms. Cofre 18. 1998. xvi, 170 pages, musique notée. ISBN 978-3-87320-591-8 € 40,--

Musica plana Johannis de Garlandia est un titre moderne pour un texte pluriel, écrit à plusieurs mains, en des lieux et des temps différents. La Musica plana de Jean de Garlande n'est donc point un traité dont on conserverait différentes versions ou états, mais und ensemble de textes issus d'une seule et même tradition d'enseignement que le Moyen Age attribue à Jean de Garlande. A cet égard, un titre plus approprié eût été: l'enseignement de Jean de Garlande et sa tradition.

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1822–2022: vor 200 Jahren starb E.T.A. Hoffmann
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann (1776–1822), der aus Verehrung zu Mozart seinen dritten Namen in Amadeus tauschte, war deutscher Schriftsteller, Musiker, Komponist, Kapellmeister, Zeichner und Kritiker.

Collection d'études musicologiques   71
Judith ROHR: E. T. A. Hoffmanns Theorie des musikalischen Dramas. Untersuchungen zum musikalischen Romantikbegriff im Umkreis der Leipziger Allgemeinen Musikalischen Zeitung. 1985. 296 Seiten. ISBN 978-3-87320-571-0 € 28,--

Grundsätzliche Beiträge zur opernästhetischen Diskussion stammen aus der Feder E.T.A. Hoffmanns, der sich reflektierend und dichtend mit dem Wesen der Oper auseinandersetzte. Hoffmann begreift die Oper als musikalisch-dramatisches Kunstwerk. In seinem Opernbegriff verbinden sich Metaphysik der Instrumentalmusik und romantische Theorie des Dramas vor dem Hintergrund einer »realistisch-onthologischen« Bestimmung des Dramatischen.

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1892–2022: vor 130 Jahren wurde Erwin Panofsky geboren
Erwin Panofsky (1892–1968) 1934 in die USA emigrierter Renaissanceforscher gilt als einer der bedeutendsten Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts und als Mitbegründer der Ikonologie.

SAECVLA SPIRITALIA   51
Dieter WUTTKE: Fokus Panofsky. Beiträge zu Leben und Werk von Erwin Panofsky. Mit Ergänzungen zur Korrespondenz und der erneut erweiterten Panofsky-Bibliographie 1914 bis 1969/73. Herausgegeben von Petra SCHÖNER. 2018. XIV, 658 Seiten, 120 sw, 19 farbige Abbildungen. ISBN 978-3-87320-451-5 € 128,--

In den zwanzig Beiträgen des vorliegenden Bandes ist diese Form der Transdiziplinarität, besonders die in Panofskys Werk verwirklichte Symbiose von Kunstwissenschaft und Philologie, der Schwerpunkt, um den die Einzelthemen kreisen. Dass jene Transdisziplinarität sich nicht von selbst einstellte, inwieweit sie maßgeblich für die Entwicklung von Ikonographie bzw. Ikonologie war, welche Voraussetzungen Panofsky dafür mitbrachte und welche Einflüsse auf ihn wirkten, hat Dieter Wuttke in akribischer Forschung zu den Werken, aber auch zum Lebensweg des großen Kunsthistorikers herausgearbeitet.

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Bleiben Sie zu Hause
und lesen Sie ein gutes Buch.

Neuere Titel aus unserem Programm:

 

 

CORPUS SCHWENCKFELDIANORUM Supplement Volume I:
Bibliotheca Dissidentium — scripta et studia  10
Valentin KRAUTWALD: In evangelium Matthaei annotata. Vorlesung über das Matthäusevangelium (1530). Herausgegeben unter den Auspizien der Schwenckfelder Kirche von Martin ROTHKEGEL.
2022. 392 Seiten, 2 Abbildungen. ISBN 978-3-87320-876-6 € 112,--

Der erste Band der auf drei Bände angelegten kritischen Edition der Vorlesungen Valentin Krautwalds mit einer ausführlichen Einleitung zu Entstehungskontext und Rezeption des Textcorpus, zur exegetischen Methode und zur Hermeneutik Krautwalds ediert die Vorlesung über das Matthäusevangelium von 1530.

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Bibliotheca Dissidentium — scripta et studia  9
Martin Rothkegel: The Swiss Brethren: A Story in Fragments. The Trans-Territorial Expansion of a Clandestine Anabaptist Church, 1538-1618. With a Preface by James M. Stayer.
2021. 248 pages, 3 maps. ISBN 978-3-87320-877-3 € 48--

In der Forschung herrscht bislang die Auffassung vor, dass es sich bei den "Schweizer Brüdern" um einen seit 1525/27 in der Schweiz entstandenen Typus separatistisch-pazifistischer Täufergemeinden gehandelt habe, der sich über das Gebiet der Eidgenossenschaft hinaus auch in andere Regionen verbreitete. Diese Sicht wird in der vorliegenden Untersuchung einer grundsätzlichen Kritik unterzogen. Dazu werden 141 Dokumente aus dem Zeitraum von den 1530er Jahren bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges analysiert und kontextualisiert.
Die Ergebnisse der Untersuchung werfen ein völlig neues Licht auf die Entwicklung des Täufertums im 16. und frühen 17. Jahrhundert.

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Sammlung musikwissenschaftlicher Abhandlungen  102
Wilhelm HAFNER: Das Orgelwerk von André Fleury (1903–1995) und sein Verhältnis zur französischen Orgelmusik des 20. Jahrhunderts.
2021. XIV, 470 Seiten, 9 Abbildungen, 200 Notenbeispiele. ISBN 978-3-87320-602-1 € 96,--

In der Geschichte der französischen Orgelmusik nimmt André Fleury (1903-1995) eine herausragende Stellung ein. Fleury gilt als einer der letzten Symphoniker der französischen Orgelmusik des 20. Jahrhunderts, war Organist, Improvisator, Komponist und Pädagoge. Überblickt man das Fleury'sche Orgelwerk als Ganzes, so lässt es verschiedene Gliederungsmöglichkeiten zu. Die vorliegende Studie teilt ein in Tonschöpfungen für große Orgel und solche für Orgel ohne obligates Pedal bzw. Harmonium. Nach einem einleitenden Kapitel zur Biographie André Fleurys folgt die Studie dem bewährten Schema des Bandes über die Orgelwerke Jehan Alains, den der Autor im Jahr 2000 vorgelegt hat. So widmet sich der Band allen Orgelwerken Fleurys mit der gleichen Systematik und untersucht jedes Werk minutiös in Einzeldarstellung.

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Bibliotheca bibliographica Aureliana   256
Eberhard NEHLSEN: Zürcher Liedflugschriften. Katalog der bis 1650 erschienenen Drucke in der Zentralbibliothek Zürich. Redaktion: Christian Scheidegger.
2021. 520 Seiten, 119 Abb. ISBN 978-3-87320-756-1 € 148,--

Die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern in der Mitte des 15. Jahrhunderts leitete eine epochale Umwälzung ein: schriftliche Dokumente konnten nun massenhaft gedruckt und verbreitet werden. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts erfasste die Medienrevolution auch Lieder, die zuvor in der Regel mündlich tradiert und nur selten schriftlich fest gehalten worden waren.

»This scholarly work is well-conceived and clearly laid out, and anyone interested in studying folk songs in chapbooks from the early modern period would find it a very useful starting point.« John Roger Paas in Informationsmittel für Bibliotheken ID 10836.

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SAECVLA SPIRITALIA   53
Stephan HEILEN: Konjunktionsprognostik in der Frühen Neuzeit. 1. Band: Die Antichrist-Prognose des Johannes von Lübeck (1474) zur Saturn-Jupiter-Konjunktion von 1504 und ihre frühneuzeitliche Rezeption.
2020. XII, 710 Seiten, 10 Abb. ISBN 978-3-87320-453-9 € 78,--

Der hier vorgelegte erste Band bietet eine Einführung in das Gesamtwerk und erschließt danach den frühesten relevanten Text, den Johannes von Lübeck 1474 in Padua verfasste, unter philologischen, astronomischen, astrologischen, theologischen, dämonologischen und kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten. Dieser Text macht detaillierte Voraussagen dazu, wann und wie die nach zeitgenössischer Überzeugung nicht mehr ferne letzte Weltreligion, die Schreckensherrschaft des Antichristen, kommen werde.

»mit überragender Sachkenntnis und größter Detailgenauigkeit« Michael Weichenhan in ZKG 132. Band 2021-1, Seiten 123f.
»a brilliant, detailed, and thorough contribution to the history of astrology and its astronomical foundations.« H. Darrel Rutkin in JHA 2021, Vol. 52 (1) 108-110.

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Bibliotheca bibliographica Aureliana   255
Urs B. LEU und Sandra WEIDMANN: Der bibliophile Reformator. Rudolf Gwalthers Privatbibliothek.
2020. 348 Seiten, 36 Abbildungen. ISBN 978-3-87320-755-4 € 118,--

Eine Besonderheit von Gwalthers Privatbibliothek besteht darin, dass er bei zahlreichen Büchern nicht nur seinen Namen und das Kaufjahr auf dem Titelblatt eingetragen hat, sondern auf rund neunzig Titelblättern notierte er auch die Preise, die interessante Rückschlüsse auf die Wirtschaftsgeschichte des Buches in der frühen Neuzeit zulassen.

Ein »buch- und reformationsgeschichtlich wertvolle(r) Band.« Till Kinzel in Informationsmittel für Bibliotheken ID 10801.

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Bibliotheca bibliographica Aureliana   253 & 254
Kurt Jakob Rüetschi: Verzeichnisse zu Rudolf Gwalther. (Walther, Gualtherus Tigurinus, Walthart) Vater (1519-1586) und Sohn (1552-1577)
Band 1.1: Einleitung, Briefwechsel-Verzeichnis [RGB], Band 1.2: Register RGB
2019. 632 & 212 Seiten, je 1. Abb. ISBN 978-3-87320-753-0 2 Teilbände zusammen € 168,--

Band 1 verzeichnet den weitgespannten Briefwechsel mit Politikern, Theologen, Dichtern und Gelehrten in ganz Europa. Inhalte waren Predigten, und Schriften zu den Themen Gebet, Christen und der Christen Leben, sowie Übersetzungen aus dem Griechischen und Deutschen ins Lateinische. Seine Homilien dienten in vielen Ländern mehreren Pfarrer-Generationen zur Predigtvorbereitung. Seine Predigten gegen den Papst wurden ich mehrere Sprachen übersetzt und machten ihn in Europa bekannt und bei Katholiken verhasst.

»The range of correspondence is enormous, and it is clear that, once completed, Rüetschi's work will be a mine of information.« John L. Flood in The Library volume 20, Issue 4 (December 2019)

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SAECVLA SPIRITALIA   52
Dieter WUTTKE: Im Fokus: Warburg und Warburg-Kreis. Beiträge 1966 bis 2019. Herausgegeben von Petra Schöner.
2020. XVIII, 650 Seiten, 73 sw, 44 farbige Abb. 2020. ISBN 978-3-87320-452-2 € 78,--

Dieter Wuttke gilt als der Pionier der Wiederentdeckung Aby M. Warburgs und seines Werks. Seine maßgeblichen, zu Warburgs Bedeutung hinführenden, das Konzept seiner Kulturwissenschaft und deren Vorbildcharakter erläuternden Schriften sind im vorliegenden Band versammelt. Bisher ungedruckte Beiträge bieten einige Warburg-Trouvaillen, darüber hinaus bietet der Autor unter der Überschrift "Warburg aus dem Zettelkasten" Exkurse, Fragmente, Glossen und Notizen zu den verschiedensten Themen, die sich ihm im Laufe der Jahrzehnte beim Durchforschen von Archiven und Beiträgen ergeben haben. Er folgt dabei dem Alphabet von Alchemie, Archiv und Benjamin über Carlyle, Dikta und Krankheit zu Mnemosyne-Atlas, Persönliches, Promotion und Tod.

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SAECVLA SPIRITALIA   51
Dieter WUTTKE: Fokus Panofsky. Beiträge zu Leben und Werk von Erwin Panofsky.
Mit Ergänzungen zur Korrespondenz und der erneut erweiterten Panofsky-Bibliographie 1914 bis 1969/73. Herausgegeben von Petra Schöner.
2018. XIV, 658 Seiten, 120 sw, 19 farbige Abbildungen. ISBN 978-3-87320-451-5 € 128,--

In den zwanzig Beiträgen des vorliegenden Bandes ist diese Form der Transdiziplinarität, besonders die in Panofskys Werk verwirklichte Symbiose von Kunstwissenschaft und Philologie, der Schwerpunkt, um den die Einzelthemen kreisen. Dass jene Transdisziplinarität sich nicht von selbst einstellte, inwieweit sie maßgeblich für die Entwicklung von Ikonographie bzw. Ikonologie war, welche Voraussetzungen Panofsky dafür mitbrachte und welche Einflüsse auf ihn wirkten, hat Dieter Wuttke in akribischer Forschung zu den Werken, aber auch zum Lebensweg des großen Kunsthistorikers herausgearbeitet. Der Leser erhält einen kursorischen Überblick über Panofskys Leben und Werk, vertieft durch eine Einführung in die Themen der umfangreichen Panofsky-Korrespondenz.

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Sammlung musikwissenschaftlicher Abhandlungen  101
» unsere Kunst ist eine Religion «
Der Briefwechsel Cosima Wagner — Hermann Levi.
Herausgegeben von Dieter STEIL.
2018. 874 Seiten, 13 Abbildungen, zahlreiche Notenbeispiele. ISBN 978-3-87320-601-4 € 56,--

Mit der Edition des Briefwechsels zwischen Cosima Wagner und Hermann Levi legt der Historiker Dieter Steil erstmals den musik- und kulturgeschichtlich bedeutenden Gedankenaustausch vollständig vor. Sie gibt Einblicke in Cosima Wagners Strategie, ihre Bayreuther Inszenierungen als neuen Maßstab des von ihr verachteten Opernbetriebs zu setzen und ihre Bemühungen, die kunsttheoretischen wie gesellschaftskritischen Schriften ihres Mannes in die akademische Lehre einzuführen. Dass Levi als Bayreuther Parsifal-Dirigent und als international anerkannter Wagner-Dirigent der Münchener Hofoper immer wieder in Loyalitätskonflikte zwischen den rivalisierenden oder streitenden Parteien Bayreuth und München gerät, spiegelt sich in vielfältiger Form in den Briefen.

»Der Band liest sich streckenweise spannend wie ein Krimi.«
Petra Schöner in der Bibliographie zur Symbolik, Ikonographie und Mythologie 51/2018 (2020) N° 340.

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